Helmut Meisl Privathomepage
 

Landesenergiepreis 2005

"Seine Ideen und die konsequente Umsetzung sind auch in unsere Förderrichtlinien mit eingeflossen. In seiner Arbeit stehen stets die Kunden im Vordergrund ...





Verleihung des Landes-Energiepreises am 6.10.2005

"Bis 1985 habe ich gelernt, wie es nicht geht", so Helmut Meisl, Leiter der Haustechnik bei der GSWB. Meisl wird dieses Jahr mit einem Sonderpreis der Jury für sein Gesamtwerk ausgezeichnet. Der Sonderpreis der Jury wird 2005 erstmalig an eine Person vergeben, die sich durch ihre Arbeiten um das Thema Energie-Effizienz verdient gemacht hat.

Seit 1985 ist Meisl bei der Gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft m.b.H. (GSWB) angestellt und in diesen 20 Jahren zeigte er vielen, wie es geht. Er setzte viele Großprojekte um, und die Haustechnik der von ihm betreuten Anlagen war großteils vorbildhaft. Sein erstes großes Bauvorhaben mit thermischer Solarenergienutzung wurde 1995 geplant, damals mit dem deutschen Steinbeis Transferzentrum in Stuttgart als externer Partner. Rund 400 m2 Solarkollektoren wurden bei diesem Projekt in Gneis-Moos installiert. Mittlerweile hat die Haustechnik rund um Helmut Meisl an die 5.000 m2 Sonnenkollektoren im Bundesland Salzburg in Betrieb. Zu seinem Schwerpunkt "Die Anwendung von Solarenergie im Geschoßwohnbau" hält Meisl österreichweit und im benachbarten Ausland Vorträge und stellt sein Expertenwissen der Allgemeinheit zur Verfügung. Unter dem Titel "Ganzheitliches Solarkonzept für den Wohnbau" hat Meisl gemeinsam mit dem SIR eine Broschüre herausgegeben, in der wiederum die Energie-Effizienz im Mittelpunkt steht.

"Seine Ideen und die konsequente Umsetzung sind auch in unsere Förderrichtlinien mit eingeflossen. In seiner Arbeit stehen stets die Kunden im Vordergrund und deren Wünsche nach Kostensenkung und Qualitätsverbesserung. Meisl ist ein Vorreiter auf dem Gebiet der Energie-Effizienz und der Nutzung von erneuerbarer Energie. Darum gehört er ausgezeichnet", DI Franz Mair, Land Salzburg / Energieberatung

(Foto: Franz Neumayr - Landespressebüro)
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